Lehrstellen für Polymechaniker EFZ und Anlagen- und Apparatebauer EFZ

Fähige Mitarbeitende mit guten sozialen Kompetenzen sind der Grundstein für den Erfolg. Jungen Menschen Chancen zu geben und Ihnen eine Entwicklung zu ermöglichen, ist uns ein Anliegen – nicht nur für das Gedeihen der Ringele AG, sondern auch für die Branche und die Schweizer Wirtschaft.

Wir bilden deshalb laufend Lernende in folgenden Berufen aus:

Anlagen- und Apparatebauer EFZ (ab 2018)

PolymechanikerIn EFZ (ab 2018)

Kauffrau/Kaufmann EFZ (ab 2018)

Jugendlichen ab 14 Jahren bieten wir zudem die Möglichkeit über die Erkundung Berufe kennenzulernen.


Lehrstelle als Anlagen- und Apparatebauer EFZ / Frei 2018

Ablauf der beruflichen Grundbildung

Die berufliche Grundbildung dauert vier Jahre: zwei Jahre berufliche Grundbildung mit abschliessender Teilprüfung und zwei Jahre in prozessorientierten betrieblichen Tätigkeitsgebieten. Der zweite Teil umfasst vielseitige Fertigkeiten in der Bearbeitung von Blechen, Profilen und Rohren sowie in der Projektierung, Montage und Prozesstechnologie.

Praktische berufliche Grundbildung

Während der ersten Hälfte der beruflichen Grundbildung wird ein breites Fundament an Wissen und Können gelegt. Im Zentrum stehen Arbeitstechniken wie Einrichten, Stanzen, Biegen, Formen, Schweissen, Schleifen und Montieren. In der zweiten Bildungshälfte folgen Schwerpunkte in betrieblichen Tätigkeitsgebieten. In dieser Phase vertiefen die Lernenden ihre Kenntnisse und Fähigkeiten durch exemplarisches Lernen an Produktivaufträgen und Projekten. Während der ganzen beruflichen Grundbildung werden berufsübergreifende Fähigkeiten wie Lern- und Arbeitsmethodik, Kreativität, Flexibilität, Teamfähigkeit, Selbständigkeit, Kommunikationsfähigkeit usw. gefördert. Die Lehrabschlussprüfung erfolgt in Form einer individuellen, produktiven Arbeit.

Berufskunde-Unterricht

Die theoretische berufliche Grundbildung erfolgt in der Berufsfachschule. Im 1. Bildungsjahr besuchen die Lernenden während zwei Tagen die Berufsschule; vom zweiten bis zum vierten Bildungsjahr sind sie einen Tag in der Berufsfachschule. Die schulische Bildung umfasst: Werkstoff- und Fachkunde, Mathematik und Physik, Technisches Englisch, Informatik, Zeichnungskunde, allgemeinbildender Unterricht, Turnen und Sport.

Berufsmaturität

Bei bestandener Aufnahmeprüfung können Lernende die Berufsmaturitätsschule besuchen und diese mit der Berufsmatura abschliessen (ermöglicht den Zugang zu einem Fachhochschulstudium).

Schulische Voraussetzungen

Abgeschlossene Volksschule. Sehr gute Sekundar A-  oder gute Sekundar E- oder P-Absolventinnen/Absolventen. (Sekundar E oder P ist Voraussetzung für den Besuch der Berufsmatura). Bitte Basic-Check den Bewerbungsunterlagen beilegen.

Persönliche Voraussetzungen

Anlagen- und Apparatebauer/innen macht Rechnen, Geometrie und technisches Zeichnen Spass, und sie haben ein grosses Interesse an technischen Zusammenhängen. Sie können sich Konstruktionen räumlich vorstellen. Anlagen- und Apparatebauer/innen arbeiten exakt, gründlich und sorgfältig. Sie verfügen über viel Ausdauer und Geduld, interessieren sich für die Metallbearbeitung und arbeiten auch gerne an Maschinen. Sie sind handwerklich geschickt und frei von Allergien auf Metalle.

Berufsperspektiven

Nach Abschluss der beruflichen Grundbildung mit dem eidgenössischen Fähigkeitsausweis stehen Anlagen- und Apparatebauer/innen viele Weiterbildungsmöglichkeiten offen:

  • Betriebsfachleute, Vorarbeiter/In
  • eidg. dipl. Industriemeister/in
  • eidg. dipl. Schweissfachmann/frau
  • techn. Kaufmann/frau
  • Maschineningenieur/in FH

Lehrstelle als PolymechanikerIn EFZ / Frei 2018

Ablauf der beruflichen Grundbildung

Die berufliche Grundbildung dauert vier Jahre. PolymechanikerInnen werden im Lehrbetrieb ausgebildet und besuchen maximal zwei Tage pro Woche die Berufsfachschule.

Praktische berufliche Grundbildung

Während den ersten zwei Jahren der beruflichen Grundbildung wird ein breites Fundament an Wissen und Können gelegt. Im Zentrum stehen Arbeitstechniken wie Bohren, Schneiden von Gewinden, Drehen, Fräsen, Schleifen, Montieren, Einstellen, Messen, Prüfen oder Inbetriebsetzungen. Im dritten und vierten Bildungsjahr folgt die Schwerpunktbildung in betrieblichen Tätigkeitsgebieten. In dieser Phase vertiefen die Lernenden ihre Kenntnisse und Fertigkeiten durch exemplarisches Lernen an Produktivaufträgen und Projekten. Während der ganzen Bildungszeit werden berufsübergreifende Fähigkeiten wie Lern- und Arbeitsmethodik, Kreativität, Flexibilität, Teamfähigkeit, Selbständigkeit, Kommunikationsfähigkeit usw. gefördert.

Berufskunde-Unterricht

Die theoretische berufliche Grundbildung an der Berufsfachschule erfolgt in Niveaustufen. Auf Niveau G werden grundlegende Anforderungen gestellt, auf Niveau E erweiterte Anforderungen. Die Niveaustufen können während der beruflichen Grundbildung gewechselt werden. Der berufliche Unterricht beinhaltet: Mathematik, Informatik, Lern- und Arbeitsmethodik, Physik, Chemie, Technisches Englisch, Werkstoff- und Fertigungstechnik, Zeichnungs- und Maschinentechnik, Allgemeinbildender Unterricht, Turnen und Sport.

Berufsmaturität

Bei bestandener Aufnahmeprüfung können Lernende die Berufsmaturitätsschule besuchen und diese mit der Berufsmatura abschliessen (ermöglicht den Zugang zu einem Fachhochschulstudium).

Schulische Voraussetzung

Abgeschlossene Volksschule. Sehr gute Sekundar A-  oder gute Sekundar E- oder P-Absolventinnen/-Absolventen (Sekundar E oder P ist Voraussetzung für den Besuch der Berufsmatura). Bitte Basic-Check den Bewerbungsunterlagen beilegen.

Persönliche Voraussetzungen

Polymechaniker/-innen macht Physik Spass, und sie haben ein grosses Interesse an technischen Zusammenhängen. Sie können sich Konstruktionen räumlich vorstellen. Polymechaniker/-innen arbeiten exakt, gründlich und sorgfältig. Sie verfügen über viel Ausdauer und Geduld, interessieren sich für die Metallbearbeitung und arbeiten gerne an Maschinen. Sie sind handwerklich geschickt und frei von Allergien auf Metalle, Fette oder Öle.

Berufsperspektiven

Nach Abschluss der beruflichen Grundbildung mit dem eidgenössischen Fähigkeitsausweis stehen Polymechanikerinnen und Polymechanikern viele Weiterbildungsmöglichkeiten offen:

  • Betriebsfachleute
  • eidg. dipl. Industriemeister/in
  • Maschinentechniker/in HF
  • Maschineningenieur/in FH

Lehrstelle als Kauffrau/Kaufmann EFZ E-Profil (ab 2018)

Ablauf der beruflichen Grundbildung

Die berufliche Grundbildung dauert drei Jahre. Der Schwerpunkt bei der kaufmännischen Lehre E-Profil liegt im Bereich "Wirtschaft und Gesellschaft", und es werden zwei Fremdsprachen unterrichtet. Lernende werden im Lehrbetrieb ausgebildet. Sie besuchen im ersten und zweiten Bildungsjahr während zwei Tagen pro Woche die Berufsfachschule, im 3. Jahr während eines Tages.

Praktische berufliche Grundbildung

Die kaufmännische berufliche Grundbildung beginnt mit einem fünfwöchigen Basiskurs an der Berufsfachschule. Dort lernen Kaufleute – noch bevor sie im Lehrbetrieb zum Einsatz kommen – die Grundlagen allgemeiner kaufmännischer Arbeiten kennen. Im Bereich Administration werden verschiedene Arbeitstechniken wie beispielsweise Planen der eigenen Arbeit, Führen der Ablage, Umgang mit neuen Technologien oder die Einführung in die Computerprogramme Word und Excel behandelt. In den ersten zwei Bildungsjahren erwerben sich die Lernenden Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit Arbeiten wie z.B. Produkte und Dienstleistungen vermitteln, betriebliche Abläufe festhalten oder Dokumente verfassen. Im dritten Bildungsjahr vertiefen sie ihr Wissen im Produktehandel (Ein- und Verkauf).

Berufskunde-Unterricht

Die theoretische berufliche Grundbildung erfolgt an der Berufsfachschule und beinhaltet folgende Fächer: Deutsch, Französisch, Englisch, Information-Kommunikation-Administration (IKA), Wirtschaft u. Gesellschaft, Projektarbeiten, Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Rechtskunde, Staatskunde, Finanz- und Rechnungswesen, Turnen und Sport.

Berufsmaturität

Bei bestandener Aufnahmeprüfung können Lernende die Berufsmaturitätschule besuchen und sie mit der kaufmännischen Berufsmatura abschliessen. Diese berechtigt zum prüfungsfreien Eintritt an die Fachhochschulen.

Schulische Voraussetzungen

Sekundarschule Niveau E oder Bezirksschule (Notendurchschnitt mindestens 4.5). Bitte Multicheck (Kauffrau/Kaufmann E) den Bewerbungsunterlagen beilegen.

Persönliche Voraussetzungen

Sie arbeiten gerne mit einem PC und verfügen über Ausdauer und Geduld. Sie haben Flair für Fremdsprachen, um die Aufgaben einer internationalen Branche wahrnehmen zu können.

Berufsperspektiven

Nach Abschluss der beruflichen Grundbildung mit dem eidgenössischen Fähigkeitsausweis stehen Kaufleuten viele Weiterbildungsmöglichkeiten offen:

  • verschiedene eidg. Berufsprüfungen und höhere Fachprüfungen
  • Kaufmann/Kauffrau HKG
  • Studium an einer Fachhochschule (FH)